So funktioniert Bildschirmrekorder
Der Bildschirmrekorder nimmt Ihren Bildschirm, ein einzelnes Fenster, einen Browser-Tab oder die gesamte Anzeige auf und speichert das Filmmaterial als WebM-Videodatei im Browser. Es ist keine Installation erforderlich. Die Aufnahme nutzt die geräteeigene getDisplayMedia-API des Browsers in Kombination mit MediaRecorder, sodass der Videostream lokal kodiert und als Download angeboten wird, ohne dass Daten einen Server berühren.
Was aufgenommen wird, entscheiden Sie im Freigabedialog des Browsers selbst, der auch das Audio steuert: Je nach Plattform können Sie Tab-Audio oder Systemton zum Bild hinzufügen (Chrome bietet Tab-Audio überall an, vollständigen Systemton hauptsächlich unter Windows). Während der Aufnahme haben Sie eine Live-Anzeige der verstrichenen Zeit sowie Pause-/Fortsetzen-Steuerung, und die Aufnahme endet mit einer Wiedergabevorschau, damit Sie das Ergebnis prüfen können, bevor Sie die zeitgestempelte Datei herunterladen. Video wird als WebM mit VP9- oder VP8-Codec kodiert; Browser ohne WebM-Unterstützung weichen auf MP4 aus. Eine ehrliche Einschränkung: Bildschirmaufnahme ist eine Desktop-Funktion, mobile Browser bieten sie nicht an, und die Seite weist ausdrücklich darauf hin, statt stillschweigend zu scheitern.